Kommt und seht

HERRZLICH WILLKOMMEN

Wir sind eine kleine katholische Ordensgemeinschaft, die auf der Halbinsel südlich Hamburgs an diesem Ort der Stille und der Einkehr sich niedergelassen hat, zugehörig dem kontemplativen Teresianischen Reformorden.

Unsere neue Lebensform hier ist wie eine Antwort auf die Frage nach einem Weg der Karmel der Zukunft, wie wir die Herausforderungen der Zeichen der Zeit in Kirche und Welt und auf die religiösen und menschlichen Sehnsüchte der Menschen von heute reagieren sollen.

Unsere Gebetszeiten - Chorgebet und Inneres Beten sind offen für alle. Außerdem bieten wir den Suchenden die Möglichkeit für einen kurzen Aufenthalt in der Stille und Besinnung in dem Gästehaus und Gästewohnungen.

Sonntag, 19. November 2017

Aktuelles


Folgende sind ein paar Auschnitte aus dem Finkenwerder Harmonie  Herbstkonzert in St Petrus Kirche am Samstag , dem 11. 11. 2017:

https://www.youtube.com/watch?v=G_tGq58Eifc

https://www.youtube.com/watch?v=ulXDTCCamrY

Nun ist es wieder so weit, dass am 11./12. November der Männergesangsverein Harmonie sein Herbstkonzert in unserer Klosterkirche gibt. Wir freuen uns immer neu darauf. Mit viel Aufwand stellen wir die Stühle in der Kirche um, so dass sie für 300 und 400 Besucher zum Konzertsaal wird.
Unsere Kirche ist sehr begehrt wegen der ungewöhnlich guten Akustik. Jedes Jahr werden wir Schwestern „mitgerissen“ von der außerordentlich guten Stimmung, die der Chor mit seinem Schwung und der strahlenden Freude verbreitet. Meistens werden 3 „fromme“ Lieder mit Rücksicht auf die Schwestern und den sakralen Raum geboten wie z.B. „Die Himmel rühmen“ oder das Schubert Sanktus und ein Marienlied.

Alles in allem schenkt dieses Konzert ein vertieftes Zusammenwachsen von den Schwestern mit unseren Finkenwerdern. Es ist ein einzigartiges Geschenk, das nur in diesem Stadtteil von Hamburg möglich ist, eben auf der alten Elbinsel Finkenwerder. Durch das Getränke- und Kuchenbuffet in der ausgedehnten Pause in unserem großen Saal wird es zu einem besonders geselligen Miteinander. Wir glauben, dass alle Heiligen des Himmels (im Allerheiligenmonat November!) die kulturelle Wintersaison bei uns eröffnen. Alleluja !



Was heißt eigentlich "getauft zu sein" ?
Exerzitien im Alltag online
33 Schritte
mit Maria zu Jesus

Vorbereitung auf eine bewusste Tauferneuerung


Die Karmeliten in Wien und die Legion Mariens laden  in diesem Jahr wieder zu „33 Schritte - Mit Maria zu Jesus“ als Online Exerzitien im Alltag ein.


Die Karmeliten in Österreich und die Legion Mariens laden Sie ein, sich mit Ihnen auf eine "innere Wallfahrt" zu begeben!

Hier können sie sich ein Einführungsvideo ansehen

Hier können Sie sich kostenlos anmelden - www.33schritte.karmel.at



Die Aktion “33 Schritte – mit Maria zu Jesus!” ist eine 33-tägige Vorbereitung auf die Erneuerung des Taufversprechens am 8. Dezember. Die Taufe ist unsere eigentliche Weihe an Gott. Darum erfolgt die Erneuerung des Taufversprechens zum Abschluss der 33 Tage in Form einer Weihe an Jesus Christus durch Maria. Denn Maria, die Muttergottes, führt alle Menschen zu ihrem Sohn Jesus Christus.

Sich zu weihen heisst: sich - die eigene Person, das eigene Leben - Jesus anzuvertrauen. Ich kann aber nur das "schenken", was ich selbst "habe", so werden wir bei jedem Schritt einen Bereich unseres Lebens bewusster betrachten und im Gebet dem Herrn weihen. Schritt für Schritt machen wir also unsere Person frei fürs Wirken Gottes!
Wenn Sie sich hier dazu anmelden, verschicken wir Ihnen, beginnend mit 5. November täglich ein eMail mit Texten und Gebeten für jeden Tag, zur Vorbereitung auf die Erneuerung des Taufversprechens. Füllen Sie dazu einfach folgendes Formular aus: www.33schritte.karmel.at .

Wenn Sie Probleme mit dem Ausfüllen des Formulars haben, schicken Sie uns ein kurzes Mail an online-exerzitien@karmel.at
Laden Sie Freunde und Bekannte zum mitbeten ein! Sie können diese Seite weiterempfehlen oder auf 33schritte.karmel.at verweisen.


Für alle, die in der Wiener Gegend wohnen, bieten wir wöchentliche Treffen an: Fr. 03.11.2017 um 19 Uhr  Einführung, Do. 9.11., Fr. 17.11., Do. 23.11. und Do. 30.11. (mit Beichtgelegenheit), jeweils um 19 Uhr, im Glashaus des Klosters der Karmeliten in Wien XIX., Silbergasse 35.

 Die Weihe am 8.12. findet in der Karmelitenkirche im Rahmen der hl. Messe um 9 Uhr statt.


Mit freundlichen Grüßen,

P. Roberto Maria Pirastu OCD
Karmelitenkloster
Silbergasse 35, 1190 Wien
zentrum-wien@karmel.at
www.wien.karmel.at


DEICHPARTIE auf Finkenwerder am 9 und 10. September.2017




 
 Bilder aus den verschidenen Handwerker Finkenwerder 

Einst war Finkenwerder ein Fischerdorf. Jetzt scheint es dieser Flair durch das Gelände Airbus verloren zu sein.
 Diese Meinung verblasst, wenn man bei der Deichpartie , die an dem Wochenende von 9-10. September hier stattfand,Gelegenheit hatte, die künstlerische Begabung in den Werkstätten zu entdecken, wie Kunstmalerei, Lederarbeit, Schmiedekunst usw.…

Dann schenkt es Freude, zu erkennen: Finkenwerder verstehen Ihre Werte zu erhalten und zugänglich zu machen.





Wir haben hier eine Mutter „ 100 Jahre im Fatima

Papst Franziskus betet vor der Fatima Muttergottes
Die Fatima Muttergottes wurde nachc dem Eucharistiefeier
+ in die Erscheinungskapelle zurückgebracht.

 Die Seherkinder im 1917 von links nach rechts: Lucia ,Francisco und Jacinta Marto
Die Muttergottes bei der Lichtprozession am Abend, dem 12. Mai. 2017
Drei Pilger ungeachtet allen Mühsalen  , froh bei der Ankunft in Fatima„
Auch einen Tag nach der Rückkehr aus Fatima ging es im Vatikan an dem Sonntag , 14. Mai um den portugiesischen Marienwallfahrtsort: Am Vormittag besuchte der Papst die römische Marienbasilika Santa Maria Maggiore, um bei der Muttergottes für die zweitägige Reise nach Portugal zu danken. Vor dem Marienbild "Salus populi romani" verweilte er rund 20 Minuten still und legte weiße Rosen vor der Ikone nieder. Beim Mittagsgebet auf dem Petersplatz sagte der Papst, dass er mit seinem Besuch in Fatima, um den mütterlichen Schutz Marias für die ganze Welt erbeten habe. Auch erinnerte er an die beiden neuen Heiligen Francisco und Jacinta Marto, die Beispiele der Treue zu Christus und des Zeugnisses für das Evangelium seien. Sie riefen die Gläubigen zur Umkehr auf.
Das „Regina Coeli“ habe als Mariengebet eine besondere Bedeutung, so der Papst. Auch in Fatima habe das Gebet eine große Rolle gespielt, er sei dort mit den Gläubigen „ins Gebet eingetaucht“. Es sei ihm darum gegangen, den mütterlichen Schutz zu erbitten und erinnerte hierbei auch an den Muttertag, der weltweit an diesem Sonntag gefeiert wird. Nach dem Mittagsgebet ging der Papst auch auf die Bedeutung des Lebensschutzes ein, der besonders gut zum Muttertag passe, da die Frauen das Geschenk des Lebens weiter geben dürfen.
Ein weiteres Stichwort beim „Regina Coeli“ lautete „Frieden“: Er sei nach Fatima gereist, um für den Frieden zu beten. Er sei nach Portugal als Pilger der Hoffnung und des Friedens gereist, so Franziskus in seiner Ansprache.
Während seines zweitägigen Aufenthalts in Fatima am Freitag und Samstag habe es mehrere Momente des Gebets gegeben. Da habe sich eine „besondere Atmosphäre“ gebildet. Doch immer sei es um die Botschaft der Liebe Gottes gegangen. Der auferstandene Herr sei immer präsent gewesen, gerade in der Eucharistie sei er immer gegenwärtig, aber auch unter den Kranken, die in Fatima „die eigentlichen Protagonisten“ waren und sind.
Über die beiden neuen Heiligen – die zwei Seher-Kinder Francisco und Jacinta Marto – die mit Lucia, vor genau 100 Jahren die ersten Marienerscheinungen erlebt hätten, sagte der Papst, dass sie insofern für die heutigen Gläubigen Vorbilder seien, da sie nicht nur die Botschaft der Muttergottes wahrgenommen hätten sondern auch danach lebten. Deshalb sei die Heiligsprechung von Francisco und Jacinta als „Beispiel für die Treue zu Christus“ zu verstehen. Auch seien sie „wahre Zeugen für das Evangelium“. Es handelte sich um die ersten Kinder, die nicht wegen eines Martyriums heiliggesprochen wurden. Deshalb wolle er der Kirche die Leiden und Sorgen aller Kinder ans Herz legen. Die Seher-Kinder hätten die Menschen zur Umkehr und Buße aufgerufen und diesen Aufruf gelte heute noch: Auch die heutigen Gläubigen sollen weiterhin „um die Gnade der Umkehr flehen, wie auch um das Ende der vielen Kriege sowie der absurden kleinen und großen Konflikte, die das Antlitz der Menschheit entstellen“.
Nach dem Mittagsgebet bat der Papst der Gottesmutter als „Königin des Friedens“, um das Ende von den Kriegen, die besonders im Nahen Osten wüteten. Dort seien etliche Menschen hart geprüft und zwar nicht nur Christen und Moslems. Namentlich nannte Franziskus die Jesiden, eine von Islamisten im Irak verfolgte Religionsgemeinschaft als verfolgte Minderheit. Nur der Weg des Dialogs und der Geschwisterlichkeit könne eine Zukunft der Sicherheit und des Friedens ermöglichen. Radio Vatikan


Donnerstag, 9. November 2017

Geistliches Wort zum Nachdenken.

Wie soll man Gottes Liebe empfinden und
annehmen?

Viele beklagen sich, dass sie Gottes Liebe nicht spüren.
Die Liebe eines Menschen kann ich viel leichter spüren.
Wenn ich jemanden umarme, spüre ich seine Liebe. Doch Gottes Liebe möchte uns auch umarmen.
Gott umarmt uns durch seine Schöpfung.
Wenn ich mich in den Wind stelle, kann ich spüren, wie Gottes Liebe mich zärtlich streichelt. Wenn ich mich von der Sonne bescheinen lasse, stelle ich mir vor, dass Gottes wärmende Liebe in mich eindringt und alles in mir annimmt. Liebe drückt sich in Worten aus.
 Wenn ein Mensch mich liebt, sagt er mir liebe Worte. Gott spricht zu mir in der Bibel. Und da sind viele Liebesworte. Ich muss sie nur in mein Herz eindringen lassen. Ich muss mich immer wieder der Liebe Gottes vergewissern. 
Der Höhepunkt der Liebeserfahrung ist für uns Christen die Eucharistiefeier. In der Kommunion gibt sich uns Jesus Christus, um uns seine Liebe leibhaft spüren zu lassen. Wir dürfen seine Liebe essen und trinken und so eins werden mit seiner Liebe. Aber auch das geht nicht automatisch. Ich muss es
mir vorstellen und ich muss in der Kommunion bewusst die Liebe Christi in mich eindringen lassen.

Ähnliches Foto

Dem Leben trauen 

das volle Leben spüren
 der Angst die Stirn bieten 
Vertröstungen nicht länger dulden
 aus den Tretmühlen aussteigen 
die Langeweile verlassen
 zur langen Weile finden 
nicht länger auf Sparflamme leben
die Glut zum Lodern bringen 
alle Sinne öffnen 
dem Geist Raum geben
 aus dem Vollen schöpfen 
 weil Gott in jeder Zelle atmet 
die sprudelnde Quelle ist die unsere Wüsten zum Blühen bringt 
 sich dem Leben in die Arme werfen auf-er-stehen dem Leben trauen nicht irgendwann jetzt 

Ingrid Penner